Apple hat auf der heutigen Presseveranstaltung das iPad vorgestellt.
Das Gerät ist zum mobilen Ansehen von Bildern, Lesen von E-Books, Schreiben von E-Mails, Musikhören und Spielen gedacht.
Im Vergleich zum iPhone weist das 9,7-Zoll-Gerät eine deutlich größere Touchscreen-Tastatur auf, verfügt aber ansonsten über die gleiche Systembasis.
iPhone-Programme werden auf dem iPad in Fenstern ausgeführt. Das integrierte E-Mail-Programm des Tablets stellt eine Mischung aus Mac OS X Mail und dem iPhone Mail dar. Die Foto-Verwaltung bietet alle Möglichkeiten aus iPhoto, inklusive Gesichter-Erkennung und Geo-Tracking. iTunes ist dagegen ebenfalls eine Mischung aus der Mac- und iPhone-Version und für den Multitouch-Einsatz optimiert. Ebenfalls in das iPad integriert sind Adressbuch, Kalender, Google Maps mit Street View sowie YouTube mit HD-Qualität.
Das 670 Gramm leichte iPad verfügt über einen eigenen 1 GHz System-on-a-Chip, welchen Apple auf den Namen A4 getauft hat. Mit Flash-Speicher ausgestattet bietet das iPad eine Kapazität von 16 GB, 32 GB oder 64 GB.
Ebenfalls integriert wurden Wireless-LAN, Bluetooth sowie Kompass- und Bewegungssensor. iPhone-Software wird sich nicht nur im Fenstermodus sondern auch
im Vollbildmodus ausführen lassen, wobei der Wechsel im Betrieb möglich ist. Darüber hinaus wird
Apple heute auch ein neues SDK (Software Development Kit) veröf
fentlichen, mit dem Entwickler direkt für das iPad passende Software erstellen können. Zu Testzwecken wird ein entsprechender iPad-Simulator in dem SDK enthalten sein.
Neben dem WiFi-Modell wird es auch ein 3G-Modell mit zusätzlicher UMTS-Unterstützung geben, welches ohne Provider-Bindung angeboten werden soll.
Durch Adapter für den Dock-Connector-Anschluss lassen sich externe Bildschirme wie Beamer, Digital-Kameras, Video-Kameras und eine Tastatur anschließen.
Kindle-Alternative “iBooks” – Touch-Version von iWork
Apples eigene “iBooks”-App soll das iPad zu einer Alternative für Amazons Kindle machen. Die App fungiert sowohl für den Zugriff auf ein Download-Portal als auch als Reader-Software selbst. Die Books liegen in einem offenen “ePub”-Format vor, Apple hat sich anders als Amazon also gegen eine proprietäre Lösung entschieden. Wer selbst Texte, Tabellen oder Präsentationen mit dem Gerät erstellen möchte, kann auf Apples iPad-Version von iWork zurückgreifen: Der Hersteller hat seiner Office-Suite extra für das iPad eine neue Oberfläche spendiert.
Das iPad wird als WiFi-Modell weltweit in 60 Tagen erhältlich sein. In 90 Tagen soll dann auch das 3G-Modell ausgeliefert werden.
Die Preise für das iPad liegen bei 499 US-Dollar (16 GB), 599 US-Dollar (32 GB) und 699 US-Dollar (64 GB). Das iPad 3G wird 629 US-Dollar (16 GB), 729 US-Dollar (32 GB) und 829 US-Dollar (64 GB) kosten.
GMG ColorProof und FlexoProof XG nutzen den erweiterten Farbraum des Epson Stylus Pro WT7900 Tintenstrahldruckers maximal aus, so dass mit dem GMG/Epson Proofsystem perfekte Halbton- und Rasterproofs auf transparenter oder metallischerFolie möglich sind.
GMG, Entwickler und Anbieter von Highend-Farbmanagement- und Prooflösungen, gibt bekannt, dass die GMG Halbton- und Rasterprooflösungen den brandneuen Epson Stylus Pro WT7900 Drucker unterstützen, so dass Verpackungsproofs in höchster Kontraktproofqualität erzeugt werden können.
Die Halbton-Proofsoftware GMG ColorProof und die Rasterproof-Module FlexoProof XG und DotProof XG ermöglichen, dass die bislang unübertroffene Qualität und Wiederholbarkeit von GMG auch bei Sonderfarben und Weißsimulation im Flexo-, Offset- und Tiefdruck erreicht wird. Die neue wasserbasierte Weißtinte des Epson Stylus Pro WT7900 Druckers kann als gerastertes Weiß oder mit hoher Dichte für das Überdrucken durch andere Farben und als Deckfarbe bei transparenten Materialien genutzt werden.
Verglichen mit herkömmlichen Prooflösungen, wie beispielsweise dem analogen DuPont Cromalin Proofsystem und Kodak Approval, oder dem Andruck, können Agenturen, Vorstufenunternehmen, Druckereien und Markenhersteller jetzt digitale Proofs mit der GMG/Epson Lösung zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten produzieren.
Dank der
einfachen Bedienung der GMG-Software wird der Zeitaufwand für die Erstellung neuer Farbprofile und der Proofs drastisch verringert. Erstanwender haben sofort begeistert auf die extreme Vereinfachung ihres Workflows reagiert, mit dem sie
jetzt den Druck auf transparenter Folie farbverbindlich simulieren können.
"Dieses Drucksystem halte ich für die beste und wirtschaftlichste Lösung für farbverbindliche Verpackungsproofs", sagt Kenneth Hostyn, Proofing Manager bei Athena Graphics, Prepress-Spezialist für Verpackungsdruck.
"Wir haben eine Zeitersparnis von 75%, da alle vorher benötigten manuellen Schritte schlagartig weggefallen sind."
Die Kosten für Verbrauchsmaterialien werden um bis zu 90% gesenkt.
Die im Druckertreiber von GMG umgesetzte bahnbrechende Farbmanagement-Technologie liefert die höchste Farbgenauigkeit und Wiederholbarkeit, die derzeit mit einem digitalen Proofsystem erreichbar ist. Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbsprodukten erstellen GMG DotProof und GMG FlexoProof echte, absolut farbverbindliche Rasterproofs auf Basis der 1-Bit-Belichterdaten, so dass kostengünstig Proofs auf Inkjetdruckern erstellt werden können und Fehler bereits früh entdeckt werden.
Laut Dominic Weschle, Technical Consultant für Print Colormanagment bei Janoschka in Kippenheim, "waren Kunden sofort von der hohen Qualität der Proofergebnisse auf transparentem Material beeindruckt und sind begeistert, dass sie jetzt so schnell eine genaue Vorschau auf das Endprodukts erhalten." Dadurch werden Kommunikations- und Freigabezyklen beschleunigt, was aufgrund immer kürzerer Produktlebenszyklen für Lieferanten und deren Kunden von entscheidender Bedeutung ist.
Remote Proofing in hoher Qualität ist eine weitere Kernapplikation, die durch die einzigartige Kalibrations- und Profilierungstechnologie von GMG ermöglicht wird. Automatisierte Produktionsabläufe und höchste Wiederholbarkeit von perfekten Farbergebnissen garantieren die gleiche hohe Qualität der Verpackungsproofs an verschiedenen Standorten.
Das GMG/Epson Digitalproofsystem kann ab jetzt bereits bestellt werden mit Auslieferung beginnt im Frühjahr 2010.
GMG bietet mit PrintControl Druckereien eine sehr anwenderfreundliche Lösung, um Druckprozesse effektiv zu kontrollieren und durch Standardisierung ein Maximum an Produktionssicherheit zu erreichen. Die sehr leicht zu bedienende Software ermöglicht eine einfache Standardisierung von Druckmaschinen und tatsächlich vorhersehbare Druckergebnisse. Ein Assistent führt den Anwender durch den gesamten Standardisierungs- und Kontrollprozess.
Unterstützt werden automatisch die internationalen ISO-Standards 12647-2 und 12647-3 sowie die NPDC-Kalibrierungsmethode (= Near Neutral Print Density Curve) und eigene Hausstandards.
Die wichtigsten Funktionen im Überblick
Ermittlung der optimalen Druckdichte
Analyse der Graubalance
Tonwertzunahme und -spreizung
Prüfung von Primär- und Sekundärfarben
Erstellung von CtP-Korrekturkurven
Kontrolle der Farbannahme
Ermittlung des optimalen Druckkontrastes
laufende Dokumentation der Druckbedingungen
Ausmessen von Kontrollkeilen für die tägliche Qualitätssicherung mit GMG RapidCheck
Ihre Vorteile
Standardisierung und Prozesskontrolle führen zu einer Erhöhung der Produktionssicherheit und Produktivität durch
höhere Druckqualität, auch auf älteren Druckmaschinen
gleiche Farben auf verschiedenen Druckmaschinen
schnelle Produktion von Wiederholungsaufträgen
Kosteneinsparung, z. B. weil Makulatur und Energieverbrauch verringert weden
deutlich weniger "Farbmanagement" an der Druckmaschine
Vermeidung von Kundenreklamationen
GMG PrintControl schließt in der neuesten Version 2.0 GMG RapidCheck mit ein.
GMG PrintControl Animation
die Standardisierung von Druckmaschinen wird immer wichtiger. Daher legt GMG seit geraumter Zeit einen verstärkten Fokus auf dieses Thema.
Um potentiellen Kunden innerhalb weniger Minuten die Vorteile der Standardisierung von Druckmaschinen mit GMG PrintControl zu erläutern, wurde eine Animation erstellt.
Einladung zur „Hausmesse“ in unseren neuen Geschäftsräumen am 26.11.2009
Sehr geehrte Kunden, Interessenten und Partner,
auch in diesem Jahr veranstaltet die IMAGIC Publigraphische Systeme gemeinsam mit dem Partner Graphic Competence Center Deutschland eine Hausmesse.
Unter dem Motto „Aktuelles zum digitalen Druck“ präsentieren wir gemeinsam interessante Lösungen für
Druckereien, Vorstufenbetriebe, Werbetreibende, Fotografen, Künstler, mit dem Thema Fresco sprechen wir erstmalig Innenausstatter und Malerbetriebe an und bieten interessante Möglichkeiten erfolgreich am Wachstumsmarkt Digitaldruck teilhaben können.
Themen der Hausmesse:
Proof Neue Versionen GMG (ColorServer 4.6, Printcontrol 2.0, ColorProof V5)
Neue Versionen bei efi (xFlow 4.1, eXpress 4.1, etc)
Foto Workflow – vom Bildschirm zum perfekten gedruckten Bild (Mirage
INNOVA und Tecco - Medien für FineArt, Repro, Fotodruck
Fresco Digitale Anwendung für Innen- und Aussendekorationen
GMG hat sich auf High-End Farbmanagement- und Proofinglösungen für die gesamte Druckindustrie spezialisiert. Heute sind über 9.000 Systeme im ganzen Spektrum der Industrie, von Werbeagenturen, Druckvorstufenunternehmen und Offsetdruckereien bis hin zu internationalen Tiefdruckereien, im Einsatz.
Möchten Sie mehr über GMG Colormanagement- und Proofing-Lösungen erfahren?
Testen Sie GMG ColorProof, GMG ColorServer und GMG InkOptimizer online mit Ihren eigenen Daten – natürlich völlig unverbindlich:
GMG ColorProof Farbverbindliche Kontraktproofs für höchste Qualitätsansprüche.
Sun hat seine Open-Source-basierte Virtualisierungslösung VirtualBox in Version 3.0 veröffentlicht.
Das ursprünglich von Innotek entwickelte VirtualBox erlaubt die Ausführung weiterer Betriebssysteme, wie Linux und Windows, innerhalb von Mac OS X.
Dabei lassen sich auch gängige Komponenten wie DVD-Laufwerke, Netzwerke und USB-Geräte in den virtualisierten Betriebssystemen nutzen, wobei USB nur in der Closed-Source-Edition zur Verfügung steht.
Mit der nun veröffentlichten Version 3.0 lassen sich SMP-Systeme (Symmetric Multiprocessing) mit bis zu 32 Prozessoren abbilden. Zudem unterstützt VirtualBox nun OpenGL 2.0 sowie Direct3D 8 und 9, wobei sich letzteres noch in einem experimentellen Zustand befindet.
Neben diese Neuerungen gab es auch zahlreiche Fehlerbehebungen. So wurden Fehler im Zusammenhang mit Festplatten-Dateien behoben, wie auch Grafik-Fehler im 3D-Bereich und der Benutzeroberfläche. Verbesserungen erfuhren zudem Netzwerk- und USB-Unterstützung. VirtualBox 3.0 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor und ist als Download rund 62 MB groß.
Noch vor der offiziellen Markteinführung durch Intel, die am 30. März erwartet wird, stellte Apple überraschend eine neue Mac-Pro-Linie auf Basis von Intels Xeon-Architektur der nächsten Generation, Codename "Nehalem", vor.
In das Modell für 2300 Euro sind ein Xeon-Quad-Core-Prozessor der 3500er-Serie mit 2,66 GHz und 8 MByte L3-Cache, 3 GByte RAM (maximal 8 GByte), die Nvidia-GeForce-Grafikkarte GT 120 mit 512 MByte GDDR3-RAM, eine Serial-ATA-Festplatte mit 640 GByte Kapazität und ein 18x-Double-Layer-"SuperDrive" (also weiterhin kein BluRay-Brenner) eingebaut. Optional ist eine ATI Radeon HD 4870 erhältlich. Monitore kann man wahlweise per DVI oder über den neuen Mini DisplayPort anschließen, der auch schon in den aktuellen MacBooks sitzt.
Für 3000 Euro gibt es zwei Quad-Core-Xeons der 5500er-Serie mit 2,26 GHz Takt und 8 MByte geteiltem L3 Cache; insgesamt stehen hier also acht Kerne zur Verfügung. Von dem größeren Speicherausbau abgesehen, eingebaut sind 6 GByte und maximal möglich 32 GByte, entspricht die Ausstattung dem günstigeren Modell. Im Apple-Store kann man auch einen 2,93-GHz-Quad-Core oder einen 2,66-GHz-Acht-Kerner, mehr Speicher, größere Festplatten und ein zweites "SuperDrive" ordern.
Der neue Mac Pro lässt sich noch einfacher erweitern als sein Vorgänger.
Die Nehalem-CPUs enthalten einen integrierten Speichercontroller mit drei Kanälen und können im MacPro DDR3-ECC-Speicher mit 1066 MHz adressieren. Ob es sich um buffered oder - wahrscheinlicher - um preiswertere unbuffered Module handelt, hat Apple nicht explizit spezifiziert. Intel hat derweil allerdings auch schon Speicher mit 1333 MHz für Nehalem-Systeme validiert. Dank der integrierten Speichercontroller ist die Speicherbandbreite um Faktor 2,4 gegenüber dem alten MacPro höher und die Speicherlatenzzeit um bis zu 40 Prozent verkürzt. Das belegt Apple mit Benchmarkergebnissen, etwa vom Stream-Benchmark.
Ein neues Innenleben soll es noch leichter machen, Hardware-Erweiterungen nachzurüsten. Vier interne Festplattenplätze erlauben die kabelfreie Installation von bis zu 4 TByte internem Speicherplatz. Eine Mac-Pro-RAID-Karte mit Durchsatzraten von bis zu 550 MByte/s bietet Apple gegen Aufpreis an. Sie ermöglicht es, die vier Platten per RAID-Modus 0, 1, 5, oder 0 1 zu konfigurieren. Es gibt vier PCI-Express-2.0-Slots, fünf USB-2.0- und vier FireWire-800-Anschlüsse.
Besonders stolz ist Apple auf das Aluminiumgehäuse, das "industrieführend" bereits die strengen Auflagen von Energy Star 5.0 erfüllen soll, die im Laufe des Jahres eingeführt werden.
Nehalem-Systeme werden auf der CeBIT von anderen Herstellern, zum Beispiel von Fujitsu Siemens (im Intel-Pavillon, Halle 33), bereits gezeigt, kommen aber noch nicht so kurzfristig auf den Markt. Apple scheint mal wieder eine Exklusivvereinbarung mit Intel getroffen zu haben, denn die neuen Rechner sollen bereits ab nächster Woche verkauft werden.
Das EFI Colorproof XF RIP hat die erste Endanwender-Zertifizierung der Fogra für Epsons neues Druckermodell 7900 mit integriertem Messgerät SpectroProofer erhalten.
Die Fogra Forschungsgesellschaft befand, dass sich die Kombination aus dem EFI Colorproof XF RIP mit angesteuertem Epson 7900 durch mehrere singuläre Systemvorteile auszeichnet. Hierzu zählen:
Vollständige Kompatibilität mit dem Messgerät SpectroProofer zur Linearisierung und Medienprofilerstellung ohne Mitwirkung des Anwenders
Farboptimierung zur Minimierung des Farbabstands (Delta E)
Automatische Kalibrierung und automatische Farbprüfung für Einzelaufträge dank der SpectroProofer-Inline-Messfunktion für Medienkeile
Uneingeschränkte Unterstützung des Ugra/Fogra-Medienkeils in der Version 3.0 für den Epson SpectroProofer (ein exklusives Merkmal von EFI Colorproof XF und Fiery XF)
Die neuen Druckermodelle 7900 und 9900 von Epson sind mit einem integrierten Messgerät für standortunabhängiges Proofen und Kalibrieren ausgestattet. In Kombination mit den RIPs von EFI ist die zertifizierte Druckqualität nicht nur unter Laborbedingungen, sondern auch an beliebigen Standorten von Endanwendern erreichbar.
Bei der Zertifizierungsprüfung kam die Papiersorte 6225XF CertProof von EFI - ein wichtiges Element der FograCert-Prüfdruckerstellung - zum Einsatz. Die höchste Ausgabequalität gewährleistet EFI Proof Paper mit EFI/Fogra-Rückseitendruck.
Bei der Entwicklung der neuen Drucker arbeiteten die Ingenieure von Epson und EFI eng zusammen, um ein optimales Zusammenspiel zwischen der Software und den Druckern einschließlich der integrierten Spektralfotometer sicherzustellen.
Testen Sie das System bei uns im Demostudio live und in Farbe - rufen Sie an unter 089 - 760 00 96
Jeder Kunde, der im Aktionszeitraum vom 1. Februar bis zum 31. März 2009 einen EPSON Stylus Pro 11880 kauft und einen Drucker im Format von mindestens A3 Druckbreite verschrottet, erhält eine Trade-In Prämie von EUR 2.500,00 zzgl. USt.
Der stillgelegte Drucker verbleibt im Besitz des Kunden, welcher sich verpflichtet, dieses Gerät fachgerecht und umweltfreundlich zu entsorgen.
Die Trade-In Unterlagen müssen spätestens bis zum 10. April 2009 bei Epson vorliegen. Für nach diesem Stichtag oder unvollständig eingereichte Unterlagen wird Epson die Prämie nicht erstatten.
Pro Aktionsprodukt kann maximal einmal die Trade In Prämie ausbezahlt werden. Die Aktion kann nicht mit anderen Epson Verkaufsaktionen kombiniert werden.
Die Aktion gilt nur solange der Vorrat reicht, d.h. solange die Epson Produkte der Aktion im Handel verfügbar sind.
Epson behält sich vor, die Aktion jederzeit zu verändern oder einzustellen. Es gilt deutsches Recht. Das UN-Kaufrecht, soweit anwendbar, ist ausgeschlossen.