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Weitere Details zur Apple Watch: Auflösung, Abmessung, App-Steuerung

Nach und nach werden weitere Details zur Apple Watch bekannt. So beschreibt Apple in der technischen Dokumention eine interessante Art und Weise, wie man eine WatchKit-App auch ohne Berührung mit dem Finger steuern kann. Die Bewegungs- und Lagesensoren der Apple Watch erfassen, in welcher Position der Nutzer gerade den Arm hält. Macht der Anwender die typische Bewegung, um auf das Display der Uhr zu sehen, wird dies von den Sensoren erkannt. Es gibt dabei den "Short Look", bei dem ein Icon, der App-Name und eine Kurzinformation zu sehen ist - und den "Long Look", wenn der Nutzer offensichtlich etwas länger auf das Display sieht. In diesem Fall ist es möglich, die Ansicht zu wechseln und detaillierte Informationen einzublenden. Eine laufende App lässt sich damit allein durch die Bewegung des Armes steuern.
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Auflösung
Auch weitere technische Details wurden bekannt. Die kleinere Variante der Apple Watch misst 3,8 cm und verfügt über eine Auflösung von 340x272 Pixel. Die größere Version mit 4,2 cm wird mit 390x312 Pixeln betrieben. Apple bezeichnet das Display als Retina und weist Entwickler daraufhin, alle Grafiken in doppelter Auflösung zu verwenden. Grundsätzlich kann eine Grafik für beide Display-Größen eingesetzt werden, in der Doku heißt es aber, dann müsse dies auch "gut aussehen". Andernfalls ist es erforderlich, Display-spezifische Grafiken zu verwenden.

WatchKit
Das gestern veröffentlichte WatchKit ermöglicht es, Apps für die im Frühling 2015 erscheinende Apple Watch zu entwickeln. Allerdings müssen diese vorerst noch vom iPhone ausgeführt werden, die Apple Watch dient dabei eher als Display und Eingabewerkzeug. Vollständige, native Apps werden laut Apple irgendwann im Laufe des kommenden Jahres möglich. Damit sind Entwickler am Anfang noch sehr eingeschränkt, denn die Apple Watch wird sich in erster Linie zur Anzeige von Statusmeldungen und Nachrichten nutzen lassen.

App-Entwicklung für die Apple Watch beginnt

Watch 192x96 FitApple hat heute das WatchKit für Entwickler freigegeben und damit den Startschuss zur Entwicklung von Apps für die im September erstmals vorgestellte Apple Watch gegeben. Durch die Veröffentlichung der Entwicklerwerkzeuge wird jetzt auch klar, wie Apps für die Apple Watch aussehen können, wie diese Apps funktionieren und welche Möglichkeiten sich für Nutzer und Entwickler bieten.

Anwendungsbereiche

Während der Präsentation der Apple Watch kündigte Apple bereits an, dass es auch Apps für die Apple Watch geben wird. So zählen beispielsweise Facebook und Twitter zu den engen Partnern und werden direkt zum Erscheinen der Apple Watch im kommenden Jahr mit einer Uhren-App antreten. In der Pressemitteilung hebt Apple besonders hervor, dass der Nutzer über seine Apple Watch benachrichtigt werden kann - über Zugverspätungen, Nachrichten, Sportergebnisse, Live-Spielstände, den nächsten Schritt bei einem Kochrezept oder andere Warnmeldungen. 

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So funktionieren WatchKit-Apps

WatchKit-Apps bestehen aus zwei Teilen. Eine WatchKit-Erweiterung läuft auf dem iPhone, das Gegenstück hingegen auf der Apple Watch. Wenn man eine App auf der Apple Watch startet, arbeitet die Erweiterung auf dem iPhone im Hintergrund um den Display-Inhalt zu aktualisieren und auf Nutzeraktionen zu reagieren. Die Apple Watch ist also in erster Linie zur Anzeige konzipiert, die eigentliche Arbeit übernimmt das iPhone. Dies wurde ohnehin erwartet, da die ohnehin schon recht geringe Akkukapazität ansonsten noch viel stärker in Anspruch genommen wurde.

Arten von Apps

WatchKit bietet drei Arten von möglichen Programmen: Echte WatchKit-Apps (Code läuft auf dem iPhone, Anzeige erfolgt auf der Apple Watch), kleine Apps für Status-Meldungen (“Glances”) und erweiterte Benachrichtigungen ähnlich der Mitteilungszentrale. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, welche Möglichkeiten Entwickler finden werden, einen Mini-Computer am Handgelenk mit kleinem Display zu nutzen - und ob dies eine vergleichbare Software-Revolution auslöst, wie der App-Markt für Mobiltelefone.

 

Produktion der Apple Watch läuft angeblich bald an


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Noch immer gibt es kein genaues Datum, wann die Apple Watch in den Verkauf geht. Berichten auch Taiwan zufolge soll die Produktion aber in Kürze anlaufen. Den Angaben zufolge bereiten sich Apples Zulieferer momentan auf den Produktionsstart vor. Angeblich hat Apple zwischen 30 und 40 Millionen Exemplaren der Apple Watch bestellt. Zwischen Anlaufen der Massenfertigung und Verfügbarkeit vergehen allerdings meist Wochen - dass die Apple Watch vor Februar in den Geschäften liegt, ist damit weiterhin nahezu ausgeschlossen. 

In der Gerüchteküche kursieren Februar und März als wahrscheinliche Monate, Apples Retail-Chefin sprach in einem internen Memo von "im Frühling". Zur genauen Preisgestaltung gibt es ebenfalls noch keine Angaben. Bekannt ist nur der Einstiegspreis von 349 Dollar, die Spitzenmodelle liegen angeblich bei bis zu 5000 Dollar. In diesem Fall erhält man allerdings auch die goldene Ausführung, die Ausführung mit Edelstahl-Gehäuse soll ab 500 Dollar verfügbar sein.

GMG präsentiert GMG ColorProof 5.6

cups-kl-10-CuGMG präsentiert GMG ColorProof 5.6 – die neueste Version der preisgekrönten Software

GMG CP 5.6 ab sofort mit vielen neuen Funktionen verfügbar. Das neue hauseigene OBA-Proofpapier komplettiert das leistungsstarke Proofsystem.

GMG, führender Entwickler und Anbieter von hochwertigen Farbmanagement-Softwarelösungen, gibt die Verfügbarkeit von GMG ColorProof 5.6 bekannt. Die neue Version der preisgekrönten Proofing-Software ist ab sofort erhältlich. 

„Die zunehmende Verbreitung von Papieren mit optischen Aufhellern bringt eine große Herausforderung mit sich: Diese Papiere verbessern zwar das Erscheinungsbild und sind oft auch kostengünstig zu beziehen, sie entsprechen jedoch nicht den Proofing-Standards. Unsere Anwender werden feststellen, dass es GMG mit viel Forschungsaufwand und zahlreichen Tests gelungen ist, beim Bedrucken von Medien mit optischen Aufhellern Farbkonsistenz zu erzielen“, erläutert Birgit Plautz, Director Business Unit Graphic Arts bei GMG. „Wir haben die Software außerdem mit neuen Funktionen ausgestattet, die eine noch bessere Anbindung an Prepress-Workflows und eine noch effizientere Zusammenarbeit mit RIPs und Druckereien ermöglichen. Druckereien mit bereits bestehenden Systemen können GMG ColorProof 5.6 jetzt problemlos über das Hotfolder-Schnittstellensystem (API) in ihre Workflows einbinden.“ 

Unterstützung neuer Technologien und Standards – insbesondere beim Einsatz von Medien mit optischen Aufhellern

Bis vor Kurzem gab es weder für Messgeräte noch für die Beleuchtung in Abmusterungskabinen Standards zur Messung und Ausleuchtung von Druckmedien mit optischen Aufhellern (Optical Brightening Agents, OBAs). In den Neufassungen der entsprechenden ISO-Normen – insbesondere der aktualisierten ISO-Norm 12647-2:2013 - wurde jetzt eine ganze Reihe von Veränderungen eingeführt, um die Probleme mit der Farbabstimmung bei Medien mit optischen Aufhellern zu lösen. Diese Veränderungen hat GMG mit der Aktualisierung auf GMG ColorProof 5.6 direkt aufgegriffen und konsequent umgesetzt. Mit neuen Proofing-Standards, umfassender Unterstützung für die neuen Messbedingungen M0, M1 und M2 und dem neuen, mit optischen Aufhellern versehenen Proofpapier „GMG ProofPaper semimatte 250 OBA“ lassen sich höchste Qualität und eine beeindruckende Übereinstimmung von Proof und Druck erzielen.

Effizientere Einbindung in Workflows

GMG ColorProof 5.6 bietet neue Funktionen für eine effizientere Einbindung in Workflows und auf mehrere Standorte verteilte Arbeitsgänge. Dank neuer intelligenter Hotfolder und den Jobticket-Hotfoldern mit XML-Schnittstelle können Anwender jetzt ein und denselben Hotfolder für mehrere Druckstandards verwenden und darüber hinaus besonders einfach eine Verbindung zu externen Workflow-Systemen herstellen.

GMG hat auch das zentralisierte Farbmanagement zur besseren Verwaltung mehrerer Niederlassungen oder Remote-Standorte vereinfacht. Wenn Farbprofile an viele verschiedene Niederlassungen verteilt werden müssen, gibt es üblicherweise einen Hauptstandort, an dem ein Produktions- oder Farbmanager alle farbkritischen Ressourcen erstellt und für deren Nutzung an allen Standorten zuständig ist. Zur Reduzierung des manuellen Aufwands hat GMG ein Dateidistributionssystem entworfen, in das mehrere Niederlassungen eingebunden werden können. Neue oder geänderte Farbmanagement-Dateien können nun sowohl automatisch als auch auf Nachfrage von einem Quellstandort an einen oder mehrere Zielstandorte heruntergeladen werden.

Höhere Effizienz im Proofing-System

Noch effizienter wird ColorProof 5.6 durch eine parallele RIP-Verarbeitung und die Zuweisung von Jobs an verschiedene Drucker.

Dank der parallelen RIP-Verarbeitung von PDF-Dateien lässt sich der RIP-Prozess deutlich beschleunigen. Die Lizenz für GMG ColorProof 5.6 umfasst in der Grundkonfiguration einen leistungsfähigen RIP; Je nach Anzahl an Kernen, Druckern usw. in der Hardwarekonfiguration können jedoch weitere RIP-Instanzen ergänzt werden. Dies verringert die Verzögerung zwischen der RIP-Verarbeitung und dem Drucken von Jobs, beschleunigt die Produktion und ermöglicht höhere Volumina.

Für eine ununterbrochene Produktion unterstützt GMG ColorProof 5.6 auch die Neuzuweisung von Jobs an andere Drucker. Eine neue Option sorgt für eine automatische Umleitung anstehender Jobs zu einem alternativen kompatiblen Drucker, falls am ursprünglichen Drucker beispielsweise Tinte oder Papier ausgeht. Damit wird vermieden, dass sich Dateien an einem Drucker „stauen“, bis dieser wieder zur Verfügung steht.

Besonders benutzerfreundlich durch individuellen Arbeitsbereich

Mit einem individuell konfigurierbaren Arbeitsbereich entscheidet der Anwender, welche Ressourcen die Software anzeigt. Statt lange Listen nach Farbmanagement-Optionen zu durchsuchen, wird das Gewünschte jetzt in einer reduzierten und klar geordneten Ansicht schnell gefunden.

„GMG ColorProof ist immer schon für seine außergewöhnliche Farbgenauigkeit bekannt“, so Plautz abschließend. „GMG ColorProof 5.6 macht die Arbeit jetzt noch einfacher.“

GMG ColorProof 5.6 ist ab sofort bei uns verfügbar.

 

 

 

 


 

 

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