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NEC SpectraView Reference 271 für farbkritische Anwendungen

NECSpectraview271.jpgNEC hat mit dem SpectraView Reference 271 ein neues Display für farbkritische Anwendungen vorgestellt.

Das Display im 27-Zoll-Wide-Format verfügt über ein 10 Bit P-IPS Panel (Performance In-Plane Switching) mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln.

Dank 1,07 Milliarden Farbenkann das Display rund 107 Prozent des AdobeRGB-Farbraums darstellen und soll sich somit für die Druckvorstufe, Softproof sowie anspruchsvolle Bild- und Videobearbeitung eignen.

Zahlreiche Funktionen wie Bild-in-Bild über 1 x DisplayPort und 2 x DVI-D, eine programmierbare USB-Schnittstelle sowie Backlight Aging Correction gegen altersbedingten Helligkeitsverlust runden den professionellen Einsatz ab.

Gerade durch die Helligkeitskorrektur will NEC über die gesamte Lebensdauer des Displays eine stabile Bildqualität mit konstantem Weißpunkt sicherstellen. Zudem gewährt NEC neben der allgemeinen Garantie von drei Jahren noch eine sechsmonatige Null-Pixelfehler-Garantie, die ab dem Kaufdatum gilt. Natürlich lässt sich das Display auch in der Höher verstellen (15 Zentimeter) und dank Pivot-Funktion ins Hochformat drehen. Der NEC SpectraView Reference 271 ist ab sofort zum Preis von 2.116 Euro erhältlich.

2010-07-06 15:01:27

 

Neuer Mac mini mit Unibody Gehäuse

MacMini_Neu.jpegApple hat soeben einen neuen Mac mini mit Unibody-Gehäuse vorgestellt. Das neue Modell bringt einen Core 2 Duo-Prozessor mit 2,4 Ghz sowie eine GeForce 320M mit.

Ferner bietet der neue Mac mini 320 GB Festplatte und 2GB Arbeitsspeicher sowie ein 8x SuperDrive-DVD-Brenner. Das aktualisierte Modell bringt nun standardmäßig, neben dem Mini Display Port, auch einen HDMI-Anschluss mit, so dass sich nun auch Fernsehgeräte anschließen lassen. Ein DVI-Adapter liegt dem Gerät kostenfrei bei. Auf das externe Netzteil scheint Apple nun zu verzichten, es wurde beim neuen Mac mini in das Gerät integriert. Auf der Rückseite findet sich auch ein SD-Karten-Slot, mit dem sich Karten von Digitalkameras einfach auslesen lassen.
Der neue Mac mini ist erheblich flacher als das Vorgängermodell und soll laut der Angabe im US-AppleStore ab sofort lieferbar sein.

Das Erweitern des Arbeitsspeichers war beim Vorgängermodell nur sehr schwer möglich, da das gesamte Gehäuse umständlich entfernt werden musste. Das hat Apple beim neuen Mac mini geändert: Auf der Unterseite lässt sich der Standfuß entfernen, über den der Kunde einfach Zugriff auf die Speicherbausteine erhält.

Der neue Mac mini kostet 670 Euro zzgl. MwSt.

Neben dem Mac mini bietet Apple auch, wie beim alten Modell, eine Servervariante mit OSX 10.6 Server an. Diese bietet ebenfalls einen Core 2 Duo-Prozessor, aber mit 2,66 Ghz und insgesamt 4 GB Arbeitsspeicher. Auf das DVD-Laufwerk wurde verzichtet, dafür finden sich 2x 500 GB Festplatte in dem Server wieder.

2010-06-15 14:14:53

 

Neuer NEC SpectraView Reference 241

NECSV241.jpgNeue Monitore braucht das Land


Wide Gamut Monitore zeigen alles! Auch Bildfehler, die auf einem "normalen" Monitor nicht sichtbar sind.


In unserem RGB-Testbild wurden künstliche Tonwertabrisse in einem Farbbereich außerhalb von sRGB eingebaut. Ein Proofmonitor mit großem Farbraum zeigt den Bildfehler schon im RGB-Modus korrekt an. Probleme können so erkannt und sicher korrigiert werden. Deckt der verwendete Monitor nur den Farbumfang von sRGB ab, sind die Streifen kaum sichtbar. Der Dateifehler zeigt sich aber deutlich im Druck.

Der NEUE NEC SpectraView Reference 241 löst dieses Problem zu einem erstaunlich günstigen Preis!

Die wichtigsten technischen Daten:


24", 16:10 P-IPS Panel mit 10-Bit Farbe, 107% Adobe RGB,
Leuchtstärke 360 cd/m2, Kontrast 1000:1, Auflösung 1920 x 1200,
Hardwarekalibration mit 14-Bit LUT und 16-Bit Genauigkeit pro Kanal, 3D-LUT,
Bild-in-Bild, USB-Hub, DisplayPort ...


... und das alles zum Einführungspreis von nur 1.333,- Euro netto (1.586,27 Euro inkl. MwSt.) und Gratisversand (gültig bis 30. Juni 2010).

2010-06-14 17:16:41

 

Apple stellt das iPhone4 vor

iPhone4_flach.pngApple hat heute auf der WWDC das neue iPhone 4 vorgestellt.

Es besitzt mehr als 100 neue Funktionen. Das Gehäuse besteht aus rostfreiem Stahl und flexiblem Glas. Auf der Vorderseite ist eine Kamera integriert, während auf der Rückseite die andere Kamera mit LED-Blitzlicht ausgestattet ist. Es ist nur 9,3 Millimeter dick und damit 24 Prozent dünner als das iPhone 3GS. Laut Apple ist das iPhone 4 damit das dünnste Smartphone der Welt.


Das iPhone 4 verfügt im Gehäuse über eine Lautstärkeregelung, ein Micro-SIM-Fach sowie und Rillen. Diese Rillen dienen dazu, die einzelnen Antennen voneinander zu trennen, denn der Stahlrahmen selbst stellt den Empfang sicher. Damit soll das iPhone 4 eine besonderes gute Sende- und Empfangsleistung bieten. Die Antennen sind für Bluetooth, WiFi, GPS und natürlich das Mobilnetz ausgelegt.

Beim Display des iPhone handelt es sich um ein Retina-Display (IPS), welches eine Auflösungsdichte von 326 dpi bietet. Die Auflösung von 960 x 640 Pixel ermöglicht ein so gestochen scharfes Bild wie bei einem gedruckten Buch. Die magische Grenze für diesen Effekt soll bei einer Auflösung von 300 dpi liegen, wenn dabei das Display mit einem Abstand von ungefähr 30 Zentimeter gehalten wird. Auch den Kontrast des Displays hat Apple erhöht. Er soll nun dank IPS-Panel bei 800:1 liegen.

Als Prozessor kommt der A4, wie man ihn schon vom iPad kennt, zum Einsatz. Er ermöglicht mit Unterstützung eines größeren Akkus eine deutlich längere Laufzeit als das iPhone 3GS. Die Gesprächszeit konnte Apple mit dem iPhone 4 damit um 40 Prozent auf nun 5 bis 7 Stunden erhöhen. Die Zeit für Web-Browsing erhöht sich damit auf 6 (UMTS) bis 10 Stunden (WiFi). Musikwiedergabe ist nun für bis zu 40 Stunden möglich, während 10 Stunden Laufzeit bei der Videowiedergabe möglich sind. Im Ruhezustand reicht der Akku nun für 300 Stunden.

Die Speicherkapazität des iPhone 4 hat Apple dagegen nicht erhöht. Sie liegt weiterhin bei maximal 32 GB Flash-Speicher. Neu ist ein integriertes Gyroskop, welches eine genauere Bestimmung der Lage im Raum ermöglich soll.

Damit einher führt Apple auch eine neue API namens CoreMotion ein. Ebenfalls hat Apple auch einen völlig neuen Kamera-Sensor in das iPhone 4 integriert. Der "backside illuminated" Sensor bietet eine Auflösung von 5 Megapixel und bietet eine höhere Lichtempfindlichkeit als bisherige Kameras von Smartphones.

Damit ist die Lichtempfindlichkeit auf den Pixel herunter gerechnet im Vergleich zum iPhone 3GS gleich geblieben. Mit der Kamera auf der Rückseite kann Video in 720p mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Auch die Kamera auf der Vorderseite kann für Aufnahmen genutzt werden, allerdings nur mit VGA-Auflösung.

Das iPhone 4 wird in Schwarz oder Weiß erhältlich sein.

2010-06-07 14:58:22

 

Release von GMG ColorProof, DotProof, FlexoProof 5.1.1

Release von GMG ColorProof, DotProof, FlexoProof 5.1.1, Zusammenführung der Standardversion mit der zuvor separaten Version für den Weißtintendrucker von Epson

Remote Proofing

Unterstützung eines neuen Druckmediums: GMG NewsProof 76

Neuheiten in Version 5.1.1

Die erste Version von ColorProof, die den neuen WeißtintendruckerEpson Stylus Pro WT7900 unterstützte, wurde zunächst als separate Version herausgegeben. Bei ColorProof 5.1.1 handelt es sich um die erste zusammengeführte Version, in der die neuen Funktionen beider Versionen vereint wurden.

Remote Proofing ist ein beliebtes Schlagwort der grafischen Industrie. Mit ColorProof 5.1.1 können Sie Jobs auf einen FTP-Server hochladen und an einem Standort Ihrer Wahl ausdrucken. Jeder Export oder Import von Jobs kann optional durch E-Mail-Benachrichtigungen dokumentiert werden, die nur einige grundlegende Maileinstellungen erfordern.

Die GMG Proof-Medien NewsPaper 57 und NewsPaper 80 werden durch das neue Proof-Medium GMG NewsProof 76 ersetzt. Für eine kurze Übergangsphase werden alle drei Medien verfügbar sein. GMG NewsProof 76 bietet eine sehr homogene Oberfläche und erzielt äußerst gute Druckergebnisse. Mit einer Grammatur von 76g/m² und einer Papierstärke von 98 μm liefert GMG NewsProof 76 eine gute Deckkraft und eine schnelle Trocknung auch bei hohem Tintenauftrag. Diese Version von ColorProof enthält alle notwendigen Kalibrierungen und Profile, um mit dem neuen GMG NewsProof 76 sofort loszulegen.

ColorProof bietet Nesting-Algorithmen, die von Ihren Workflows verwendet werden können, um die Bildverarbeitung voll zu automatisieren, bei minimalem Verbrauch an Papier und Tinte. In dieser Version wurde das Nesting perfektioniert und führt unter den meisten Betriebsbedingungen zu optimalen Ergebnissen.

Möchten Sie mehr über ColorProof 5.1.1 erfahren? Erleben Sie die Software live in unserem DemoCenter in der Zielstattstrasse 44 !!

Tipp des Tages

Anstatt sich durch das Bedienfeld eines Druckers zu hangeln, können Sie auch ColorProof nutzen, um sowohl Drucker wie auch Tinte in einemoptimalen Zustand zu erhalten. In der Ansicht Ausgabe können Sie mit wenigen Klicks automatische Wartungsroutinen einrichten, um sicher zu stellen, dass Ihr Drucker in regelmäßigen Abständen überprüft und gereinigt wird. Mit der Implementierung von neuen Druckern werden ständig neue Wartungsfunktionen hinzugefügt, die gründlich getestet und in der ColorProof Hilfe und im Handbuch ausführlich erklärt werden.

2010-06-01 12:24:09

 

Frühjahrsmesse - OpenHouse am 29.04.2010

stylusprowt7900_240.jpgEinladung zur „Frühjahrsmesse“
mit Schwerpunkt Proof in unseren Geschäftsräumen am 29.04.2010

Sehr geehrte Kunden, Interessenten und Partner,

auch in diesem Jahr veranstaltet die IMAGIC Publigraphische Systeme gemeinsam mit ihrem Partner Graphic Competence Center Deutschland eine Hausmesse.

Unter dem Motto „Proofing aktueller Stand“ präsentieren wir gemeinsam interessante Lösungen für:

Verpackungsdruck, Druckereien, Vorstufenbetriebe, Werbetreibende, Fotografen und Künstler. Mit dem Thema Fresco sprechen wir erstmalig Innenausstatter und Malerbetriebe an und bieten interessante Möglichkeiten, erfolgreich am Wachstumsmarkt Digitaldruck teil zu haben.

Themen der Hausmesse:

  • Epson Stylus Pro WT7900 - revolutionärer Proofdrucker für den Verpackungsbereich
  • Proof neue Versionen von GMG (ColorServer 4.6, SmartProfiler, Printcontrol 2.0, Flexoproof V5.1)
  • Neue Versionen von efi (xFlow 4.1, eXpress 4.1, Remoteproof)
  • Foto Workflow – vom Bildschirm zum perfekt gedruckten Bild - RGB Treiber efi 4.1
  • INNOVA und Tecco - Medien für FineArt, Repro, Fotodruck
  • Fresco Digitale Anwendung für Innen- und Aussendekorationen
  • Hardware EPSON Großformatdrucker (Pro 7900, Pro11880, GS6000) für Kunst, Proof, FineArt, Fotodruck und Fresco
  • LFD Large Format Display – das digitale lebendige Plakat. Wir zeigen die Zukunft informativer, interessanter Werbung

In der beigefügten Agenda erfahren Sie mehr zu den Highlights unserer Hausaustellung.

Präsentationen und Workshops

  • 11:30 Uhr: efi xf 4.1 - Neuigkeiten vom Proof bis zur Produktion - Verpackungsproof mit WT7900
  • 12:45 Uhr: Softproofing - Dalim Dialog - HighEnd TFT und Normlicht
  • 14:00 Uhr: GMG ColorServer V4.6 - Smartprofiler - Farbmanagment für jedes Ausgabegerät
  • 15:15 Uhr: efi Remoteproof am Beispiel Tetrapack
  • 16:30 Uhr: GMG Flexoproof V5.1 - Epson WT7900 mit dem neuen Weissdrucker zum perfekten Verpackungsproof
  • 17:45 Uhr: Fresco - Gemälde auf Mauer, Decken und Böden - Anwendungsbeispiel für Digitaldruck mit dem Epson GS 6000 - HighEnd Solvent im Aussen- und Innenbereich
  • 19:00 Uhr: INFO-Displays - Präsentationsmedium - POS Medium mit Zukunft !


Wir stehen Ihnen in persönlichen Gesprächen und bei Vorführungen gerne zur Verfügung.


Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt, daher bitten wir Sie, sich mit diesem Formular oder per email an vertrieb@imagicmuc.de anzumelden.

Weitere ausführliche Infos finden Sie auch unter OpenHouse.

2010-04-18 17:53:32

 

Adobes Creative Suite 5 im Überblick

 

CS5.jpgNeuerungen in Photoshop CS5 und Photoshop CS5 Extended:

Photoshop CS5 ist jetzt als native 64-bit-Anwendung für Mac und Windows erhältlich. Neben Content-Aware Fill bietet Photoshop CS5 jetzt neue Möglichkeiten im Bereich von High Dynamic Range (HDR)-Bildern. Das neue HDR Pro ermöglicht das Entfernen von Geisterbildern, eine verbesserte Farbtonabbildung und Kontrolle von Anpassungen. Im Bereich Malen zählt das Mischpinsel-Werkzeug zu den Neuerungen, welches das Mischen unendlich vieler Farben in einer einzigen Malpinsel-Spitze erlaubt sowie Pinselspitzenoptionen, die realistische Pinselstriche möglich machen. Darüber hinaus wurden über 30 Funktionen und Verbesserungen in die neue Version eingebaut, die von der Photoshop-Community gewünscht wurden. Hierzu zählen das automatische Begradigen von Bildern, die Drittelregel für das Beschneidungswerkzeug, der Farb-Picker und die Option zum Speichern von 16-bit-Bildern als JPEGs.

 

InDesign CS5:

Dank InDesign CS5 können Designer auf Basis ihrer bestehenden Kenntnisse digitale Dokumente erstellen. So lassen sich jetzt direkt in InDesign MP3-Dateien, Videos, interaktive Inhalte und Animationen einfügen und als ansprechende Ergebnisse im Flash-Format ausgeben, ohne dafür in einer Zeitleiste arbeiten oder Code schreiben zu müssen. Die in InDesign CS5 erstellten Seitenlayouts können auf einer Vielzahl von mobilen Geräten ausgegeben werden – von Laptops bis zu Handys. Die erweiterte Unterstützung des Branchenstandards EPUB ermöglicht das Erstellen von eBooks für Lesegeräte wie den Sony Reader, den Barnes and Noble Nook und Tablet-Geräte, darunter das Apple iPad, bei gleichzeitig verbesserten Möglichkeiten für die Anordnung und Darstellung von Inhalten. Mit Adobe CS Review können Anwender innerhalb von InDesign CS5 online die Überprüfung von Dokumenten anstoßen. Über integrierte Kommentarwerkzeuge im Webbrowser haben Kollegen und Kunden die Möglichkeit, Kommentare einzufügen und sich Rückmeldungen im InDesign-Seitenlayout anzusehen. Adobe CS Review ist Bestandteil von Adobe CS Live, bestehend aus fünf Online-Diensten, die wichtige Bestandteile des kreativen Workflows beschleunigen sollen. Zu den weiteren Neuerungen in InDesign CS5 gehören die vereinfachte Auswahl und Bearbeitung von Objekten, verschiedene Seitengrößen in einer einzigen Quelldatei, das Nachverfolgen von Textänderungen in einem InDesign-Dokument und das komplett neue Ebenen-Bedienfeld, welches stark dem in Illustrator und Photoshop ähnelt.

 

Neues in Illustrator CS5:

In Illustrator CS5 hat Adobe neue Mal- und Zeichentechniken integriert, mit denen sich die Routine-Layoutarbeiten beschleunigen und vereinfachen lassen. Mithilfe eines einzigen Werkzeugs können Anwender Rahmen und Rahmeninhalte intuitiv auswählen, ausrichten, verteilen, rotieren, neu positionieren, beschneiden und skalieren. Laut Adobe lässt sich so beim Anpassen eines Seitenlayouts etwa die Hälfte der Zeit einsparen. Auch die Funktionen für das digitale Publizieren wurden ausgebaut und bieten unter anderem neue Optionen, mit denen Anwender Schriftzüge mit variabler Breite dynamisch erstellen und bearbeiten können. 

 

After Effects CS5 und Premiere Pro CS5:

Sowohl After Effects CS5 als auch Premiere Pro CS5 liegen nun ebenfalls als 64-Bit-Version vor. Dank der neuen Mercury Playback Engine werden Projekte schneller geöffnet, wobei Anwender nun auch effektreiche HD-Sequenzen in Echtzeit wiedergeben können und vom Smooth Scrubbing profitieren. In Adobe Effects CS5 wurde das zeitsparende Roto-Pinsel-Werkzeug integriert, mit dem sich ähnlich wie beim Schnellauswahlwerkzeug in Photoshop in einem Bruchteil der Zeit ausgewählte Elemente vom Hintergrund einer Szene isolieren lassen. Premiere Pro CS5 bietet eine automatische Szenenerkennung, die getrennte Clips aus HDV-Bändern erstellt und dabei automatisch Lücken in Sequenzen entfernt. Darüber hinaus wurde eine die native Unterstützung für bandlose Medien, darunter die aktuellen DSLR-Kameramodelle von Canon, Nikon und Panasonic ausgebaut. Anwender können bandlos gedrehtes Material nach dessen Übertragung von der Kamera auf den Computer direkt nativ bearbeiten, ohne es in ein Zwischenformat umwandeln zu müssen. Zusätzlich zu den Formaten P2, XDCAM EX, XDCAM HD sowie AVCHD werden jetzt auch XDCAM HD 50, AVCCAM, DPX und AVC-Intra unterstützt.

 

Das neue Flash Catalyst CS5:

Mit dem neuen Flash Catalyst CS5 hat Adobe ein Programm vorgestellt, welches Designer dazu verwenden können, interaktive Flash-Elemente zu Webseiten und Anwendungen hinzuzufügen. So lassen sich Dateien aus Photoshop, Illustrator und Fireworks mit Flash Catalyst zu interaktiven Webinhalten oder Programmoberflächen zusammenführen. Dadurch lassen sich Entwürfe und Ideen ohne eine Zeile Code umsetzen, vorführen und mit Kunden abstimmen. Bestimmte Elemente lassen sich in Flash Catalyst zudem weiterhin mit Photoshop oder Illustrator bearbeiten. Fertige Projekte lassen sich entweder in den neuen Flash Builder importieren oder als SWF-Datei exportieren.

 

Flash Professional CS5:

Der in der Creative Suite 5 Master Collection und der Creative Suite 5 Web Premium enthaltene Flash Builder 4 bietet neben der Unterstützung von Flash Catalyst weitere Funktionen für die Erstellung von Internet-Anwendungen und Flash-Inhalten. Hierbei wurde auch die Zusammenarbeit mit Flash Professional CS5 verbessert, so dass sich Kreative auf die Gestaltung des Projekts und Programmierer auf die Logik konzentrieren können. Dabei wurde auch die Bearbeitung von ActionScript verbessert, indem nun für Eingaben automatisch Code-Vorschläge angezeigt werden. Darüber hinaus bietet das neue Text Layout Framework von CS5 professionelle Typographie-Funktionen wie Buchstabenabstand, Ligaturen, Laufweite, vertikalen Zeilenabstand (Leading), aufgezogene Textblöcke und mehrere Spalten. Diese und weitere Typographie- und Layoutwerkzeuge unterstützen über 30 Sprachen inklusive Arabisch, Hebräisch, Chinesisch und Japanisch. Ebenfalls neu in Flash Professional CS5 ist eine vorgefertigte Code Snippets-Leiste, mit der Designer Code für die Navigation auf der Zeitleiste, Aktionen, Animationen, Audio und Video rasch in Projekte einfügen können.

 

Neuerungen in Dreamweaver CS5:

Dreamweaver CS5 unterstützt jetzt beliebte PHP-basierte Content Management Systeme wie Drupal, Joomla! und WordPress, so dass Designer direkt innerhalb von Dreamweaver ein präzises Bild der dynamischen Webinhalte sehen können. Zudem wurde die Live Ansicht erweitert, mit der sich Code und CMS Designmotive jetzt schnell und zuverlässig überprüfen lassen.

 

2010-04-12 00:00:41

 

iPhone OS4 Neuerungen

OS4_Multitask.pngAuf dem heutigen Event hat Apple eine Vorschau auf Neuigkeiten in der neuen Version des iPhone OS gegeben. Über 100 neue Features wurden hinzugefügt, für Entwickler stehen über 1500 neue Programmierschnittstellen zur Verfügung. Die Neuerungen umfassen unter anderem die Möglichkeit, aus Programmen heraus SMS schicken zu können, Zugriff auf den Kalender, Zugriff auf die Foto-Bibliothek und viele weitere.

Einige der Neuerungen wurden dabei besonders hervorgehoben:

Multitasking
Wie bereits im Vorfeld spekuliert, erlaubt Apple in iPhone OS 4 das Wechseln laufender Apps ohne dazu die vorige beenden zu müssen. Dies habe einige Probleme bereitet, da dies sonst dazu führt, dass sowohl die Batterie als auch die Performance des Gerätes darunter leiden. Apple hat allerdings einen Weg gefunden, dies zu umgehen. Für Entwickler stehen dazu spezielle APIs zur Verfügung, um spezielle Aufgaben auch im Hintergrund ausführen zu können.
Nutzer können durch Doppelklick auf den Homebutton zwischen laufenden Apps wechseln, dazu rutscht die laufende Anwendung etwas nach oben, unten erscheinen dann alle laufenden Anwendungen

Ordner
Um mehr Ordnung zu schaffen und Apps besser gruppieren zu können erlaubt das neue iPhone OS das Anlegen von "Ordnern", in denen einzelne Apps dann abgelegt werden können. Ordner können auch durch Drag und Drop ins Dock gelegt werden.

Mail
Auch die Mail-Applikation der neuen Version des mobilen Betriebssystems wurde überarbeitet. So bietet sie eine Unified Inbox, die eine Übersicht über E-Mails aus allen Mail-Konten anbietet. Auch erlaubt die Mail-App den schnellen Wechsel zwischen Posteingangs fächern. Außerdem können Attachments jetzt nicht nur mit Apps von Apple geöffnet werden, sondern auch mit Apps, die aus dem App Store heruntergeladen wurden.
Ferner können E-Mails nicht nur in chronologischer Reihenfolge angezeigt werden, sondern auch nach Verläufen geordnet. Auch werden jetzt mehrere Exchange-Konten unterstützt.

Funktionen für Unternehmen
80 Prozent der "Fortune 100"-Unternehmen nutzen iPhones. Die neuen Funktionen umfassen
- Besserer Datenschutz. Alle E-Mails können verschlüsselt werden, Entwickler erhalten entsprechende APIs.
- Mobile Device Management: Konfigurationen lassen sich auf das Gerät spielen
- Wireless App Distribution: Damit ist die Verteilung firmeninterner Anwendungen gemeint. Auch weltweite Verteilung ist möglich.
- Mehrere Exchange-Accounts
- Exchange Server 2010
- SSL und VPN

Game Center
Spiele sind sehr beliebt auf der iPhone-Plattform. Mehr als 50.000 Spiele derzeit verfügbar.

Das "Game Center" ist ein soziales Spielenetzwerk, das Entwicklern neue Schnittstellen zur Verfügung stellt. Dies sind unter anderem die Möglichkeit Freunde zu einem Spiel einzuladen, ein Multiplayer-Spiel mittels 'matchmaking' zu starten, Fortschritte zu verfolgen und aktuelle High-Scores zu vergleichen. Apps, die bisher mit GameKit APIs entwickelt wurden, werden auch unter Game Center laufen. iPhone OS 4 erhält eine Demoversion, für die normale Kundschaft ist der Dienst Ende des Jahres verfügbar.

iAd
Wie vermutet wird Apple auch im Werbemarkt aktiv. Es gibt zur Zeit viele kostenlose Apps im App Store, die sich durch Werbung finanzieren, der Entwickler muss sich hier allerdings komplett darum kümmern, dies umzusetzen, die fertigen Lösungen können laut Apple allerdings nicht überzeugen. Auch erfordere das Nutzungsverhalten mit mobilen Geräten eine andere Herangehensweise als auf Desktop-Rechnern. Dies möchte Apple mit iAd vereinfachen.
Von den Umsätzen gehen 60% an den Entwickler der App, 40% verbleiben bei Apple.

2010-04-08 23:53:52

 

Apple stellt das iPad vor

safari_hands_20100127.jpgApple hat auf der heutigen Presseveranstaltung das iPad vorgestellt.

Das Gerät ist zum mobilen Ansehen von Bildern, Lesen von E-Books, Schreiben von E-Mails, Musikhören und Spielen gedacht.

Im Vergleich zum iPhone weist das 9,7-Zoll-Gerät eine deutlich größere Touchscreen-Tastatur auf, verfügt aber ansonsten über die gleiche Systembasis.

iPhone-Programme werden auf dem iPad in Fenstern ausgeführt. Das integrierte E-Mail-Programm des Tablets stellt eine Mischung aus Mac OS X Mail und dem iPhone Mail dar. Die Foto-Verwaltung bietet alle Möglichkeiten aus iPhoto, inklusive Gesichter-Erkennung und Geo-Tracking. iTunes ist dagegen ebenfalls eine Mischung aus der Mac- und iPhone-Version und für den Multitouch-Einsatz optimiert. Ebenfalls in das iPad integriert sind Adressbuch, Kalender, Google Maps mit Street View sowie YouTube mit HD-Qualität.

safari_20100127.jpgDas 670 Gramm leichte iPad verfügt über einen eigenen 1 GHz System-on-a-Chip, welchen Apple auf den Namen A4 getauft hat. Mit Flash-Speicher ausgestattet bietet das iPad eine Kapazität von 16 GB, 32 GB oder 64 GB.

Ebenfalls integriert wurden Wireless-LAN, Bluetooth sowie Kompass- und Bewegungssensor. iPhone-Software wird sich nicht nur im Fenstermodus sondern auch im Vollbildmodus ausführen lassen, wobei der Wechsel im Betrieb möglich ist. Darüber hinaus wird Apple heute auch ein neues SDK (Software Development Kit) veröf fentlichen, mit dem Entwickler direkt für das iPad passende Software erstellen können. Zu Testzwecken wird ein entsprechender iPad-Simulator in dem SDK enthalten sein.

Neben dem WiFi-Modell wird es auch ein 3G-Modell mit zusätzlicher UMTS-Unterstützung geben, welches ohne Provider-Bindung angeboten werden soll.

Durch Adapter für den Dock-Connector-Anschluss lassen sich externe Bildschirme wie Beamer, Digital-Kameras, Video-Kameras und eine Tastatur anschließen.

ibooks_20100127.jpg

 

Kindle-Alternative “iBooks” – Touch-Version von iWork

Apples eigene “iBooks”-App soll das iPad zu einer Alternative für Amazons Kindle machen. Die App fungiert sowohl für den Zugriff auf ein Download-Portal als auch als Reader-Software selbst. Die Books liegen in einem offenen “ePub”-Format vor, Apple hat sich anders als Amazon also gegen eine proprietäre Lösung entschieden. Wer selbst Texte, Tabellen oder Präsentationen mit dem Gerät erstellen möchte, kann auf Apples iPad-Version von iWork zurückgreifen: Der Hersteller hat seiner Office-Suite extra für das iPad eine neue Oberfläche spendiert.

Das iPad wird als WiFi-Modell weltweit in 60 Tagen erhältlich sein. In 90 Tagen soll dann auch das 3G-Modell ausgeliefert werden.

Die Preise für das iPad liegen bei 499 US-Dollar (16 GB), 599 US-Dollar (32 GB) und 699 US-Dollar (64 GB). Das iPad 3G wird 629 US-Dollar (16 GB), 729 US-Dollar (32 GB) und 829 US-Dollar (64 GB) kosten.

2010-01-28 09:54:31

 

GMG Proofsoftware und der Epson Stylus Pro WT7900 Drucker setzen bislang unerreichte Qualitätsstandards für Verpackungsproofs

stylusprowt7900_240.jpg

GMG ColorProof und FlexoProof XG nutzen den erweiterten Farbraum des Epson Stylus Pro WT7900 Tintenstrahldruckers maximal aus, so dass mit dem GMG/Epson Proofsystem perfekte Halbton- und Rasterproofs auf transparenter oder metallischer Folie möglich sind.

GMG, Entwickler und Anbieter von Highend-Farbmanagement- und Prooflösungen, gibt bekannt, dass die GMG Halbton- und Rasterprooflösungen den brandneuen Epson Stylus Pro WT7900 Drucker unterstützen, so dass Verpackungsproofs in höchster Kontraktproofqualität erzeugt werden können.

Die Halbton-Proofsoftware GMG ColorProof und die Rasterproof-Module FlexoProof XG und DotProof XG ermöglichen, dass die bislang unübertroffene Qualität und Wiederholbarkeit von GMG auch bei Sonderfarben und Weißsimulation im Flexo-, Offset- und Tiefdruck erreicht wird. Die neue wasserbasierte Weißtinte des Epson Stylus Pro WT7900 Druckers kann als gerastertes Weiß oder mit hoher Dichte für das Überdrucken durch andere Farben und als Deckfarbe bei transparenten Materialien genutzt werden.

Verglichen mit herkömmlichen Prooflösungen, wie beispielsweise dem analogen DuPont Cromalin Proofsystem und Kodak Approval, oder dem Andruck, können Agenturen, Vorstufenunternehmen, Druckereien und Markenhersteller jetzt digitale Proofs mit der GMG/Epson Lösung zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten produzieren.

Dank der einfachen Bedienung der GMG-Software wird der Zeitaufwand für die Erstellung neuer Farbprofile und der Proofs drastisch verringert. Erstanwender haben sofort begeistert auf die extreme Vereinfachung ihres Workflows reagiert, mit dem sie jetzt den Druck auf transparenter Folie farbverbindlich simulieren können.

"Dieses Drucksystem halte ich für die beste und wirtschaftlichste Lösung für farbverbindliche Verpackungsproofs", sagt Kenneth Hostyn, Proofing Manager bei Athena Graphics, Prepress-Spezialist für Verpackungsdruck.

"Wir haben eine Zeitersparnis von 75%, da alle vorher benötigten manuellen Schritte schlagartig weggefallen sind."

Die Kosten für Verbrauchsmaterialien werden um bis zu 90% gesenkt.

Die im Druckertreiber von GMG umgesetzte bahnbrechende Farbmanagement-Technologie liefert die höchste Farbgenauigkeit und Wiederholbarkeit, die derzeit mit einem digitalen Proofsystem erreichbar ist. Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbsprodukten erstellen GMG DotProof und GMG FlexoProof echte, absolut farbverbindliche Rasterproofs auf Basis der 1-Bit-Belichterdaten, so dass kostengünstig Proofs auf Inkjetdruckern erstellt werden können und Fehler bereits früh entdeckt werden.

Laut Dominic Weschle, Technical Consultant für Print Colormanagment bei Janoschka in Kippenheim, "waren Kunden sofort von der hohen Qualität der Proofergebnisse auf transparentem Material beeindruckt und sind begeistert, dass sie jetzt so schnell eine genaue Vorschau auf das Endprodukts erhalten." Dadurch werden Kommunikations- und Freigabezyklen beschleunigt, was aufgrund immer kürzerer Produktlebenszyklen für Lieferanten und deren Kunden von entscheidender Bedeutung ist.

Remote Proofing in hoher Qualität ist eine weitere Kernapplikation, die durch die einzigartige Kalibrations- und Profilierungstechnologie von GMG ermöglicht wird. Automatisierte Produktionsabläufe und höchste Wiederholbarkeit von perfekten Farbergebnissen garantieren die gleiche hohe Qualität der Verpackungsproofs an verschiedenen Standorten.

Das GMG/Epson Digitalproofsystem kann ab jetzt bereits bestellt werden mit Auslieferung beginnt im Frühjahr 2010. 

 

2010-01-16 12:14:10