GMG bietet mit PrintControl Druckereien eine sehr anwenderfreundliche Lösung, um Druckprozesse effektiv zu kontrollieren und durch Standardisierung ein Maximum an Produktionssicherheit zu erreichen. Die sehr leicht zu bedienende Software ermöglicht eine einfache Standardisierung von Druckmaschinen und tatsächlich vorhersehbare Druckergebnisse. Ein Assistent führt den Anwender durch den gesamten Standardisierungs- und Kontrollprozess.
Unterstützt werden automatisch die internationalen ISO-Standards 12647-2 und 12647-3 sowie die NPDC-Kalibrierungsmethode (= Near Neutral Print Density Curve) und eigene Hausstandards.
Die wichtigsten Funktionen im Überblick
Ermittlung der optimalen Druckdichte
Analyse der Graubalance
Tonwertzunahme und -spreizung
Prüfung von Primär- und Sekundärfarben
Erstellung von CtP-Korrekturkurven
Kontrolle der Farbannahme
Ermittlung des optimalen Druckkontrastes
laufende Dokumentation der Druckbedingungen
Ausmessen von Kontrollkeilen für die tägliche Qualitätssicherung mit GMG RapidCheck
Ihre Vorteile
Standardisierung und Prozesskontrolle führen zu einer Erhöhung der Produktionssicherheit und Produktivität durch
höhere Druckqualität, auch auf älteren Druckmaschinen
gleiche Farben auf verschiedenen Druckmaschinen
schnelle Produktion von Wiederholungsaufträgen
Kosteneinsparung, z. B. weil Makulatur und Energieverbrauch verringert weden
deutlich weniger "Farbmanagement" an der Druckmaschine
Vermeidung von Kundenreklamationen
GMG PrintControl schließt in der neuesten Version 2.0 GMG RapidCheck mit ein.
GMG PrintControl Animation
die Standardisierung von Druckmaschinen wird immer wichtiger. Daher legt GMG seit geraumter Zeit einen verstärkten Fokus auf dieses Thema.
Um potentiellen Kunden innerhalb weniger Minuten die Vorteile der Standardisierung von Druckmaschinen mit GMG PrintControl zu erläutern, wurde eine Animation erstellt.
GMG hat sich auf High-End Farbmanagement- und Proofinglösungen für die gesamte Druckindustrie spezialisiert. Heute sind über 9.000 Systeme im ganzen Spektrum der Industrie, von Werbeagenturen, Druckvorstufenunternehmen und Offsetdruckereien bis hin zu internationalen Tiefdruckereien, im Einsatz.
Möchten Sie mehr über GMG Colormanagement- und Proofing-Lösungen erfahren?
Testen Sie GMG ColorProof, GMG ColorServer und GMG InkOptimizer online mit Ihren eigenen Daten – natürlich völlig unverbindlich:
GMG ColorProof Farbverbindliche Kontraktproofs für höchste Qualitätsansprüche.
Sun hat seine Open-Source-basierte Virtualisierungslösung VirtualBox in Version 3.0 veröffentlicht.
Das ursprünglich von Innotek entwickelte VirtualBox erlaubt die Ausführung weiterer Betriebssysteme, wie Linux und Windows, innerhalb von Mac OS X.
Dabei lassen sich auch gängige Komponenten wie DVD-Laufwerke, Netzwerke und USB-Geräte in den virtualisierten Betriebssystemen nutzen, wobei USB nur in der Closed-Source-Edition zur Verfügung steht.
Mit der nun veröffentlichten Version 3.0 lassen sich SMP-Systeme (Symmetric Multiprocessing) mit bis zu 32 Prozessoren abbilden. Zudem unterstützt VirtualBox nun OpenGL 2.0 sowie Direct3D 8 und 9, wobei sich letzteres noch in einem experimentellen Zustand befindet.
Neben diese Neuerungen gab es auch zahlreiche Fehlerbehebungen. So wurden Fehler im Zusammenhang mit Festplatten-Dateien behoben, wie auch Grafik-Fehler im 3D-Bereich und der Benutzeroberfläche. Verbesserungen erfuhren zudem Netzwerk- und USB-Unterstützung. VirtualBox 3.0 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor und ist als Download rund 62 MB groß.
Noch vor der offiziellen Markteinführung durch Intel, die am 30. März erwartet wird, stellte Apple überraschend eine neue Mac-Pro-Linie auf Basis von Intels Xeon-Architektur der nächsten Generation, Codename "Nehalem", vor.
In das Modell für 2300 Euro sind ein Xeon-Quad-Core-Prozessor der 3500er-Serie mit 2,66 GHz und 8 MByte L3-Cache, 3 GByte RAM (maximal 8 GByte), die Nvidia-GeForce-Grafikkarte GT 120 mit 512 MByte GDDR3-RAM, eine Serial-ATA-Festplatte mit 640 GByte Kapazität und ein 18x-Double-Layer-"SuperDrive" (also weiterhin kein BluRay-Brenner) eingebaut. Optional ist eine ATI Radeon HD 4870 erhältlich. Monitore kann man wahlweise per DVI oder über den neuen Mini DisplayPort anschließen, der auch schon in den aktuellen MacBooks sitzt.
Für 3000 Euro gibt es zwei Quad-Core-Xeons der 5500er-Serie mit 2,26 GHz Takt und 8 MByte geteiltem L3 Cache; insgesamt stehen hier also acht Kerne zur Verfügung. Von dem größeren Speicherausbau abgesehen, eingebaut sind 6 GByte und maximal möglich 32 GByte, entspricht die Ausstattung dem günstigeren Modell. Im Apple-Store kann man auch einen 2,93-GHz-Quad-Core oder einen 2,66-GHz-Acht-Kerner, mehr Speicher, größere Festplatten und ein zweites "SuperDrive" ordern.
Der neue Mac Pro lässt sich noch einfacher erweitern als sein Vorgänger.
Die Nehalem-CPUs enthalten einen integrierten Speichercontroller mit drei Kanälen und können im MacPro DDR3-ECC-Speicher mit 1066 MHz adressieren. Ob es sich um buffered oder - wahrscheinlicher - um preiswertere unbuffered Module handelt, hat Apple nicht explizit spezifiziert. Intel hat derweil allerdings auch schon Speicher mit 1333 MHz für Nehalem-Systeme validiert. Dank der integrierten Speichercontroller ist die Speicherbandbreite um Faktor 2,4 gegenüber dem alten MacPro höher und die Speicherlatenzzeit um bis zu 40 Prozent verkürzt. Das belegt Apple mit Benchmarkergebnissen, etwa vom Stream-Benchmark.
Ein neues Innenleben soll es noch leichter machen, Hardware-Erweiterungen nachzurüsten. Vier interne Festplattenplätze erlauben die kabelfreie Installation von bis zu 4 TByte internem Speicherplatz. Eine Mac-Pro-RAID-Karte mit Durchsatzraten von bis zu 550 MByte/s bietet Apple gegen Aufpreis an. Sie ermöglicht es, die vier Platten per RAID-Modus 0, 1, 5, oder 0 1 zu konfigurieren. Es gibt vier PCI-Express-2.0-Slots, fünf USB-2.0- und vier FireWire-800-Anschlüsse.
Besonders stolz ist Apple auf das Aluminiumgehäuse, das "industrieführend" bereits die strengen Auflagen von Energy Star 5.0 erfüllen soll, die im Laufe des Jahres eingeführt werden.
Nehalem-Systeme werden auf der CeBIT von anderen Herstellern, zum Beispiel von Fujitsu Siemens (im Intel-Pavillon, Halle 33), bereits gezeigt, kommen aber noch nicht so kurzfristig auf den Markt. Apple scheint mal wieder eine Exklusivvereinbarung mit Intel getroffen zu haben, denn die neuen Rechner sollen bereits ab nächster Woche verkauft werden.
Das EFI Colorproof XF RIP hat die erste Endanwender-Zertifizierung der Fogra für Epsons neues Druckermodell 7900 mit integriertem Messgerät SpectroProofer erhalten.
Die Fogra Forschungsgesellschaft befand, dass sich die Kombination aus dem EFI Colorproof XF RIP mit angesteuertem Epson 7900 durch mehrere singuläre Systemvorteile auszeichnet. Hierzu zählen:
Vollständige Kompatibilität mit dem Messgerät SpectroProofer zur Linearisierung und Medienprofilerstellung ohne Mitwirkung des Anwenders
Farboptimierung zur Minimierung des Farbabstands (Delta E)
Automatische Kalibrierung und automatische Farbprüfung für Einzelaufträge dank der SpectroProofer-Inline-Messfunktion für Medienkeile
Uneingeschränkte Unterstützung des Ugra/Fogra-Medienkeils in der Version 3.0 für den Epson SpectroProofer (ein exklusives Merkmal von EFI Colorproof XF und Fiery XF)
Die neuen Druckermodelle 7900 und 9900 von Epson sind mit einem integrierten Messgerät für standortunabhängiges Proofen und Kalibrieren ausgestattet. In Kombination mit den RIPs von EFI ist die zertifizierte Druckqualität nicht nur unter Laborbedingungen, sondern auch an beliebigen Standorten von Endanwendern erreichbar.
Bei der Zertifizierungsprüfung kam die Papiersorte 6225XF CertProof von EFI - ein wichtiges Element der FograCert-Prüfdruckerstellung - zum Einsatz. Die höchste Ausgabequalität gewährleistet EFI Proof Paper mit EFI/Fogra-Rückseitendruck.
Bei der Entwicklung der neuen Drucker arbeiteten die Ingenieure von Epson und EFI eng zusammen, um ein optimales Zusammenspiel zwischen der Software und den Druckern einschließlich der integrierten Spektralfotometer sicherzustellen.
Testen Sie das System bei uns im Demostudio live und in Farbe - rufen Sie an unter 089 - 760 00 96
Jeder Kunde, der im Aktionszeitraum vom 1. Februar bis zum 31. März 2009 einen EPSON Stylus Pro 11880 kauft und einen Drucker im Format von mindestens A3 Druckbreite verschrottet, erhält eine Trade-In Prämie von EUR 2.500,00 zzgl. USt.
Der stillgelegte Drucker verbleibt im Besitz des Kunden, welcher sich verpflichtet, dieses Gerät fachgerecht und umweltfreundlich zu entsorgen.
Die Trade-In Unterlagen müssen spätestens bis zum 10. April 2009 bei Epson vorliegen. Für nach diesem Stichtag oder unvollständig eingereichte Unterlagen wird Epson die Prämie nicht erstatten.
Pro Aktionsprodukt kann maximal einmal die Trade In Prämie ausbezahlt werden. Die Aktion kann nicht mit anderen Epson Verkaufsaktionen kombiniert werden.
Die Aktion gilt nur solange der Vorrat reicht, d.h. solange die Epson Produkte der Aktion im Handel verfügbar sind.
Epson behält sich vor, die Aktion jederzeit zu verändern oder einzustellen. Es gilt deutsches Recht. Das UN-Kaufrecht, soweit anwendbar, ist ausgeschlossen.
GMG ColorProof o4 - erstmals vorgestellt auf der Drupa 2004 - war maßgeblich verantwortlich für die vielen Auszeichnungen, die bei diversen Veranstaltungen und Produktvergleichen errungen wurden, sowie für den Erfolg und das große Wachstum bei GMG in den letzten viereinhalb Jahren.
AB März 2009 - GMG ColorProof o5 mit vielen neuen Funktionen und einer komplett neuen Benutzeroberfläche!
Was ist neu bei GMG ColorProof o5? Die herausragenden Neuerungen bei GMG ColorProof o5 sind darauf ausgerichtet, die Anwendung noch sicherer, benutzerfreundlicher und übersichtlicher zu gestalten:
• Neue, intuitive Benutzeroberfläche, bei der der zu proofende Job das Hauptelement ist.
• Proof Standard Technologie: GMG Proof Standards sind messtechnisch und visuell optimiert und erlauben das hochqualitative Proofen mit ganz wenigen Klicks. Fehlerquellen werden dadurch reduziert und Kontraktproofs können auch von Anwendern ohne Colormanagement Know-How produziert werden.
• Calibration Set Technologie: GMG Calibration Sets beinhalten alle Kalibrierungsdateien für unterschiedliche Messgeräte. GMG ColorProof o5 wählt automatisch die korrekte Kalibrierungs-MX3-Datei. Dies verhindert unbeabsichtigtes Auswählen der falschen Kalibrierungsdatei.
• Remote Proofing-Optionen: Proof Jobs können mit allen Einstellungen und dem verwendeten Proof Standard und Calibration Set exportiert werden und auf einer anderen ColorProof 05 Station importiert und genauso gedruckt werden.
• Trennung zwischen Hotfolder und Workflows
• Automatisierte Filter im Workflow: Über Filter können mehrere Verarbeitungsschritte in einem Hotfolder zusammengefasst werden.
• Softproofing: Jobs können in Softproofqualität am Monitor betrachtet werden.
• Load Balancing zur Lastverteilung auf angeschlossenen Druckern
• Integration des RipServers in die ColorProof Oberfläche
• Online Hilfe
• Überprüfungsfunktion der Kalibrierung
Alle Kunden, die seit der Vorstellung von GMG ColorProof o5 auf der Drupa 2008 die Version o4x erhalten haben (gilt für Vollversionen), bekommen ein kostenloses Update auf die neue Version. Gleiches gilt natürlich für GMG DotProof und GMG FlexoProof.
Für alle Anwender mit älteren Versionen von GMG ColorProof steht ein kostenpflichtiges Update zur Verfügung.
Das Update wird voraussichtlich ab Ende Februar zur Verfügung stehen.
Wichtiger technischer Hinweis: Alle bislang verfügbaren Profile, die unter GMG ColorProof o4 verwendet werden konnten, sind auch mit GMG ColorProof o5einsetzbar. Die Integration von Kunden- MX-Profile in Proof Standards wird ausdrücklich unterstützt und zur Steigerung der Workflowsicherheit empfohlen.
Wie unmissverständlich der US-amerikanischen Startseite von Apple zu entnehmen ist, konnte man nun etwas mehr als ein halbes Jahr nach Start des App Store den 500 Millionsten Download vermelden.
Mittlerweile zählt der App Store mehr als 15.000 Programme, von Geschäftslösungen bis hin zu Spielen.
Erst Anfang Dezember veröffentlichte Apple Zahlen zum Erfolg des App Store in Form einer Werbekampagne. Damals konnte man erst 300 Millionen Downloads vermelden sowie 10.000 Programme für iPhone und iPod touch.
Die Weihnachtszeit war somit für den App Store mit einer Steigerung der Verkäufe um mehr als 50 Prozent ein voller Erfolg.
Schon jetzt lässt sich das iPhone theoretisch als Navigationssystem nutzen, indem die Google-Applikation verwendet wird, um Ziele einzugeben und sich die Wegbeschreibung anzeigen zu lassen.
Mit G-Map von Xroad werden die Möglichkeiten jedoch so erweitert, dass ein iPhone zu einem vollwertigerem Navigationssystem werden kann. Über GPS stellt die Software die Position fest und zeigt diese auf dem eigenen Kartenmaterial an.
Wer vor einer Kreuzung oder einem unübersichtlichen Punkt steht, erhält eine 3D-Darstellung, um sich besser orientieren zu können. Zu den weiteren Funktionen zählen Einträge zu Tankstellen oder interessanten Orten, auch eigene Informationen lassen sich hinzufügen.
Wer G-Map installiert, muss mindestens 933 MB auf seinem iPhone reservieren, somit zählt G-Map zu einem der größten iPhone-Programme überhaupt. Leider ist momentan nur Kartenmaterial der West-Küste vorhanden, Anfang des nächsten Jahres sollen aber weitere Karten zur Verfügung stehen. Da die Karten lokal vorliegen, müssen die Informationen nicht über eine Online-Verbindung geladen werden. Der Preis im App Store liegt bei 15,99 Euro.
Die Version für Europa soll im 1 Quartal 2009 verfügbar sein!